Start der Mitmach-Phase zum Falkenseer Radverkehrskonzept

am heutigen Montag startet die Mitmach-Phase bei der Online-Beteiligung zum Falkenseer Radverkehrskonzept. Auf der Seite www.falkensee-bewegt-sich.de können alle Maßnahmen auf einer interaktiven Karte kommentiert und bewertet werden. Auch das Eintragen eigener Vorschläge ist auf einfachem Weg möglich. Die Beteiligung richtet sich nicht nur an Radfahrende, sondern an alle Menschen, egal ob sie zu Fuß, mit dem Auto oder mit dem Rad unterwegs sind.

Zudem wird es am 26. und 28. Januar zwei Online-Diskussionen mit dem Planungsteam, der Stadtverwaltung und dem ADFC Falkensee geben. Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 18 Uhr. In der ersten Veranstaltung wird das Thema Fahrradstraßen behandelt. In der zweiten Veranstaltung geht es um die Planungen zum Bereich Bahnhof und Zentrum. Dabei sollen nicht einzelne Maßnahmen, sondern allgemeine Fragen zum jeweiligen Thema besprochen werden.

Für die Veranstaltungen ist eine Anmeldung nötig. Diese finden Sie im Bereich „Diskussion“ auf www.falkensee-bewegt-sich.de. Die Veranstaltungen werden aufgezeichnet. Allerdings sind nur die Vertretungen des Planungsbüros, der Stadtverwaltung und des ADFC Falkensee zu sehen und zu hören.

Die Online-Beteiligung endet am 12. Februar 2021.

Ich bitte Sie, die Beteiligung in Ihren Kreisen bekannt zu machen und Ihr Umfeld über die Online-Plattform zu informieren. Außerdem freue ich mich, wenn ich Ihnen unser Plakat zum Aushang zusenden kann und Sie darüber helfen, die Beteiligung noch ein wenig bekannter zu machen. Das Plakat finden Sie beispielhaft im Anhang dieser E-Mail.

Anbei schicke ich Ihnen die Pressemitteilung der Stadt Falkensee, die Sie zur Weiterverbreitung nutzen können.

Weitere Informationen erhalten Sie unter https://www.falkensee.de und unter www.falkensee-bewegt-sich.de. Falls Sie Fragen haben, können Sie sich gerne per E-Mail (beteiligung@falkensee.de) oder telefonisch (03322 281 799) an mich wenden.

Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und des Landes Brandenburg gefördert.

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